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CO2-Kompensation

Mit den BOKU Klimaschutzprojekten

Wenn Sie als Unternehmen kompensieren wollen, wenden Sie sich bitte direkt an: co2.kompensation@boku.ac.at
Bitte teilen Sie uns folgende Informationen mit:

  • Menge an CO2 in Tonnen CO2-Äquivalente, die Sie kompensieren wollen
  • Das Klimaschutzprojekt, über welches Sie kompensieren wollen
  • Die Rechnungsadresse des Unternehmens
  • Die UID-Nummer
Sie erhalten von uns dann eine Spendenrechnung und nach der Überweisung des Geldes eine Kompensationsurkunde. Anhand der Rechnung können Sie dann die Kompensationszahlung als Ausgabe Ihres Unternehmens geltend machen, die somit steuerlich wirksam wird.
Nach außen können Sie dann kommunizieren, dass Sie Emissionen im Ausmaß von XY Tonnen CO2-Äquivalenten „mit BOKU-Klimaschutzprojekten kompensiert“ haben. Bitte verlinken Sie dabei auch unsere Website!

CO2-Kompensation

Frequently Asked Questions

Ja. Ihre Spende ist eine Spende an eine Universität und dient Forschungsaufgaben. Somit ist sie von der Einkommenssteuer absetzbar. Bei Privatpersonen sind Geldspenden bis zu 10% des Jahreseinkommens absetzbar. Bei Unternehmen sind Geldspenden bis zu 10% des Jahresgewinns absetzbar.

Wenn Sie möchten, dass ihre Spende automatisch ans Finanzamt weitergeleitet wird, bestätigen Sie bitte das entsprechende Feld bei der Kompensations-Eingabemaske. Geben Sie zudem bitte ihr Geburtsdatum, sowie ihren Namen (genauer Wortlaut wie im Reisepass) bekannt.

Ja – ein Dauerauftrag ist auf jeden Fall möglich. Diesen müssten Sie bitte selbst einrichten.
 
Die Bankdaten lauten:
Empfänger: Universität für Bodenkultur Wien
Bank: Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG
IBAN: AT483200001800500512
BIC: RLNWATWW
 
Als Verwendungszweck geben Sie bitte ihr Geburtsdatum, sowie ihren Namen und das gewählte Klimaschutzprojekt an:

zB. Vorname_Nachname_01.01.2000_Kolumbien

Diesen Verwendungszweck können Sie dann für jeden Monat beibehalten.

  • Falls ihr Onlinebanking System keine Unterstriche zulässt können Sie diese auch gerne einfach durch Leerzeichen ersetzen.
  • Wenn Sie die Projektauswahl der BOKU überlassen möchten, dann geben sie einfach BOKU an
Wenn Sie jährlich eine Spendenbestätigung erhalten möchten, dann schreiben Sie bitte eine Mail an: co2.kompensation@boku.ac.at
und geben uns die oben angeführten Daten bekannt. 

Je nach Projekttyp fließen 90 bis 100% der Spenden direkt in die BOKU Klimaschutzprojekte und maximal 10% werden für administrative Verwaltungskosten aufgewendet. Dies wird dadurch ermöglicht, weil der Großteil der laufenden Kosten für die Verwaltung des Kompensationssystems von der Universität getragen werden.

Alle Finanztransaktionen des BOKU CO2-Kompensationssystems werden mehrfach kontrolliert. Einerseits fließt die Spende direkt an ein Konto der Universität, welches den üblichen Finanzprüfungen unterliegt. Anderseits werden alle Einnahmen und Ausgaben des BOKU CO2-Kompensationssystems durch den Beirat kontrolliert. Außerdem hat sich das Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, welches das System verwaltet, der Transparenz verpflichtet und veröffentlicht alle Einnahmen und Ausgaben auf der Homepage des Systems. Darüber hinaus müssen die Betreiber der BOKU Klimaschutzprojekte (BOKU Institute und Partner) regelmäßig über die Verwendung der erhaltenen Spenden Rechenschaft ablegen. Diese Berichte werden ebenfalls sorgfältig durch den Beirat kontrolliert.
Eine Möglichkeit zur Anrechnung von Einsparungen von CO2 auf Verpflichtungen im Zusammenhang mit der ökosozialen Steuerreform ist nicht vorgesehen. Einsparungen, wie jene von den BOKU Klimaschutzprojekten, haben keinen „Marktwert“ im Sinne der nationalen CO2-Bepreisung. Das erklärte Ziel des CO2-Preises ist es, den Ausstoß von CO2 mit einem Preis zu belegen und damit klimafreundliches Verhalten im Wettbewerb zu stärken. Das bedeutet, durch einen Preis auf CO2 werden CO2-intensive Produkte und Verhaltensweisen im Verhältnis zu klimafreundlichen Varianten teurer und saubere Technologien werden wettbewerbsfähiger. Aus diesem Grund führt die Bundesregierung, entsprechend dem Regierungsprogramm, für das Jahr 2022 eine Bepreisung klimaschädlicher Emissionen bei gleichzeitiger Entlastung für Unternehmen und Privathaushalte ein. Aktuell werden die gesetzlichen Grundlagen geschaffen für die Einrichtung eines nationalen Emissionshandelssystems in jenen Sektoren, die nicht bereits dem europäischen Emissionshandel unterworfen sind.

Eine genaue Erklärung der Berechnungsgrundlage der Treibhausgasemissionen von Flügen können Sie hier nachlesen.

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