
Umweltschutz mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft: Gemeinsam bauen wir Zukunft
Die Schule, die im Rahmen unseres Projekts im Südsudan errichtet wurde, ist fertiggestellt. In den letzten Monaten wurde das Gebäude mit Ziegeln gebaut, die Jugendgruppen vor Ort mithilfe einer innovativen und ressourcenschonenden Methode selbst hergestellt haben. Damit haben die Kinder im Dorf nun einen sicheren und geschützten Ort zum Lernen.
Auch zu Hause profitieren die Familien vom Projekt: Sie können nun mit energieeffizienten Öfen kochen, die im Rahmen des Projekts zur Verfügung gestellt wurden. Das bedeutet konkret: deutlich weniger gesundheitsschädlicher Rauch und ein geringerer Holzverbrauch. Diese Verbesserungen vor Ort werden durch Ihren Klimaschutzbeitrag ermöglicht.
Doch so wie sich das Projekt weiterentwickelt, schreitet auch die Klimawissenschaft voran. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben die Berechnungsgrundlagen zur Holznutzung, insbesondere zum Anteil nicht erneuerbarer Biomasse, präzisiert. Wissenschaftliche Glaubwürdigkeit und Transparenz haben für uns einen hohen Stellenwert. Deshalb haben wir unsere Emissionsberechnungen an diese neuen Erkenntnisse angepasst.
Durch die konservativere Berechnung fallen die rechnerisch ausgewiesenen CO₂-Einsparungen nun etwas geringer aus. Um die Verteilung weiterer Öfen und den Bau zusätzlicher Schulen weiterhin verlässlich finanzieren zu können, passen wir die Tonnenkosten für die neue Projektphase auf 51 Euro pro Tonne CO₂ an.
Dadurch verändert sich auch die auf der Spendenbestätigung ausgewiesene Menge an CO₂-Einsparungen. Die positiven Wirkungen des Projekts vor Ort bleiben jedoch bestehen: Durch die Klimaschutzbeiträge werden Bildung und Gesundheit verbessert, natürliche Ressourcen geschont und gleichzeitig CO₂-Emissionen eingespart.
